Duo (Celloduo) Ginzel / Nagy

Jahrgang
Besetzung: Celloduo

Nagy Mirella

Mirella Nagy (Violoncello)

 Künstlerischer Werdegang des Arcis Cello Quartetts, dem Mirella Nagy angehört:

Arcis-Violocello-quartett Das ARCIS Cello Quartett (München) wurde im April 2012 gegründet und kann nach dieser kurzen Zeit auf eine erfolgreiche künstlerische Entwicklung zurückblicken. Die Mitgleider des Ensembles sind Hans-Henning Ginzel, Mirella Nagy, Jan-Christopher Trost und Peter Volpert, Studenten der Master-klasse Violoncello der beiden Professoren Prof. Reiner Ginzel und Prof. Helmar Stiehler an der Hochschule für Musik und Theater München. Sie beherrschen ein breitgefächertes Repertoire aus der Klassik, der Filmmusik und des Jazz. Dieses setzt sich aus Original-Werken und eigenen Arrangements des Komponisten Hans-Henning Ginzel zusammen. Das ARCIS Cello Quartett tritt regelmäßig in und um München auf, so z.B. im Bürgerhaus (Fürstenfeldbruck), im weißen Saal (Coburg), bei den Schlosskonzerten (Tutzing) und im Max-Joseph Saal der Münchner Residenz. Die Presse bescheinigt dem Quartett immer wieder besondere tonliche Sensibilität, hohe Musikalität und größte Virtuosität auf dem Instrument. Das ARCIS Cello Quartett wird aktuell u.a. von der Künstleragentur FORWART (München) betreut. Das Quartett entstand aus einem studentischen Projekt in dem die klassischen Konzerte der Celloliteratur in Bearbeitung für drei Cello und Solo-Cello für eine CD-Produktion (Cello-X5, München, 2010) neu aufgenommen wurden. Die besondere Klangqualität des Violoncellos ermöglicht es im „Kleinen“ ein Orchester zu imitieren, das den Solocellisten klangvoll unterstützen kann. Das Quartett fand einiges an Originalliteratur für vier Celli und erweiterte zunächst das Repertoire mit Bearbeitungen aus der Klassik. Der flexible Ton, hohe Virtuosität und der große Ambitus des Cello lassen viele Originalstücke in einem neuen exotischen Klang erstrahlen und machen vor allem den Reiz der Besetzung aus. Dabei hat das Ensemble viel Freude beim Interpretieren und imitiert auf sensible Weise andere Genres wie Jazz und die Filmmusik oder Instrumente wie die Oboe oder eine Big Band. Auch in diesen Musikbereichen ist die neuartige Klangästhetik eine Motivation für die jungen Künstler. Mittlerweile arrangiert das Celloquartett auch viele Stücke für sich um den ganz eigenen Ton hervorzuheben.     Das schreibt die Presse über das ARCIS Cello Quartett: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Klänge mit tänzerischem Charme Ton-schön ergaben sich bei federnder Begleitung im Allegro assai singende Kantilenen, die zu runden Bögen geformt wurden…Virtuose Elemente, kombiniert mit hoher Expressivität… …Überzeugend gelang hier das gemeinsame Spiel auf einem Atem… FÜRSTENFELDBRUCKER TAGBLATT Charmante Liebeserklärung ans Cello Das international besetzte ARCIS Celloquartett mit vier charmanten Cellisten/innen verlieh dem Abend eine wunderbare musikalische Note. Das Konzert wurde vom balsamischen Klang der Celli getragen und verströmte wohlige Wärme. Die Künstler hatten bei ihren frenetisch bejubelten Zugaben auch noch andere Facetten auf Lager. So brillierten sie mit der „Pizzicato-Polka“ von Johann Strauß und einem fetzigen Ragtime von Scott Joplin. NEUE PRESSE COBURG Romantische Träumereien Vier Solisten begeisterten das zahlreich erschienene Publikum mit orchestraler Geschlossenheit wie solistischen Glanzleistungen. Der warme einschmeichelnde Klang des Cello traf gleich zu Beginn mit „La Poesia“ von S. Mercadante mit opernhafter Dramatik und epischem Wohlklang mitten in Herz und Bauch der Musikfreunde. Und mit dem „Feierlichen Stück“, einem großen lyrisch-pathetischen Szenarium polyphoner Harmonie im persönlich spätromantischen Stil von Richard Wagner wurde Mercadantes poetische Opernstimmung natürlich noch zur großen Geste der Oper selbst erhöht. Mit dem Selbstzitat des Brautchores aus Lohengrin feiert Wagner auch sich selbst und seine Opernliteratur. Mit Johann Sebastian Bach setzten die Musiker ein beruhigendes Moment kosmischer Klarheit und Organisiertheit der Romantik entgegen, das die reine Welt der Töne wohltemperiert feierte. (sie) ..erspielte sich mit dieser melancholischen und wildromantischen Phantasie strahlend groß und mit raum-sprengender Energie die mitempfindenden Herzen der Hörerinnen – ein ganz eigenes musikalisches und solistisches Highlight. Natürlich durfte das brillante Quartett den Weißen Saal des Schlosses nicht ohne Zugabe verlassen. MÜNCHNER MERKUR Frisch, harmonisch und emotional Das ARCIS Celloquartett bietet den Besuchern des Schlosskonzertes ein Verwöhn-programm Im gut besuchten Festsaal eröffnete sich am Sonntagabend die hohe Leistung des akademischen Nachwuchses…Als Protagonist im Hintergrund fungierte Gregor Piatigorsky, der…um 1927 den Berliner Philharmonikern angehörte. Soweit war es für die Mitglieder des ARCIS Celloquartetts noch nicht, und dennoch war der Höreindruck bereits ein Verwöhn-programm. Frisch und harmonisch entfalteten die Musiker die Sonata I von Georg Christof Wagenseil. Überzeugend gerieten die trauerumflorten Mäander des „Larghetto“ und die anschließende jubilierende Leichtigkeit des „Vivace“…Dieser Art von Jugend flogen wahrhaftig die Herzen zu. FRÄNKISCHER TAG: Liebe auf den ersten Blick Im weißen Saal schufen vier Schüler der Cello-Meisterklassen von Prof. Reiner Ginzel und Prof. Helmar Stiehler Klangbilder sinnlicher Kraft! So war es für die Gäste ein großer Genuss, diesen wunderbaren jungen Musikern zuhören zu dürfen. Die vier Musiker bestachen sowohl in Harmonie und Klangqualität als auch mit mimen-reicher Körpersprache. Sie musizieren sensibel, durchdacht, mit sehr schönem, ausgefeiltem, warmem und beseeltem Ton und sind technisch absolut sicher. Sie haben selber große Freude am Zusammenspiel und ergänzen sich vorzüglich. Unglaublich, wie sie alle Techniken, Stricharten und Stile traumhaft sicher beherrschten, so als wären sie schon seit Jahrzehnten zusammen. Ein einzigartiger Genuss….. „Bravourös, einfach toll, exzellent“ und weit mehr lobende Adjektive fanden dann die Zuhörer am Ende des Konzertes.      


Ginzel Hans – Henning (Violoncello)

Der Cellist

Im Alter von vier Jahren begann Hans-Henning Ginzel das Cellospiel und erhielt daraufhin Unterricht bei seinem Vater (Prof. Reiner Ginzel). Sein erstes öffentliches Konzert gab er mit 8 Jahren. Seither wirkt er regelmäßig in Konzerten mit Mitgliedern seiner Familie national und international.

Zwischen 2000 und 2006 gewann Ginzel beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ mehrere Preise auf Bundesebene und erreichte beim „Internationalen Paul-Hindemith-Instrumental-Wettbewerb“ in Berlin die Finalrunde (2011). Als Jungstudent und Mitglied der Jugendakademie der Hochschule für Musik und Theater München wurde er 2007 in die Klasse von Prof. Helmar Stiehler aufgenommen und studierte ab 2009 in München Violoncello im Fach Künstlerisches Diplom.. 2013 setzte er sein Studium im Rahmen eines Auslandsstipendiums am „Real Conservatorio Superior de Música“ in Madrid bei Prof. Iagoba Fanlo fort. Ginzel hat sein Künstlerisches Diplom im Februar 2014 mit Bestnoten abgeschlossen und wurde zum Masterstudium zugelassen.

Er absolvierte eine Reihe Meisterkurse in den Fächern Kammermusik, Orchester und Violoncello u.a. bei Wolfgang Boettcher, Wen Sinn-Yang und Anner Bylsma. Er ist seit seiner Gründung Mitglied des „Arcis Cello Quartetts“ und dessen Komponist und Arrangeur und tritt regelmäßig in München und Umgebung solistisch oder in Kammermusikbesetzungen auf.

Seit 2012 ist Ginzel Träger des Deutschlandstipendiums und wurde 2013 für sein kulturelles Engagement im Landkreis Starnberg mit dem „Kulturförderpreis der Gemeinde Tutzing“ ausgezeichnet. 2014 wurde er zudem als Stipendiat der Initiative „Yehudi Menuhin Live Music Now“ aufgenommen und engagiert sich in Dieser durch Konzerte in sozialen Einrichtungen in und um München.

Der Komponist

Seine ersten Kompositionen schrieb er mit 14 Jahren und erhielt daraufhin Kompositionsunterricht bei Prof. Dieter Acker (München). Im Rahmen der Filmpreisverleihungen der Fachzeitschrift „Camgaroo“ gewann er mit seiner Filmmusik 2004 einen 2. Preis und 2005 einen 1. Preis. Er war Teilnehmer zahlreicher Kompositionsmeisterkurse, u.a. bei Robert Beaser (Juliard School, New York) und Wolfgang Rihm. Ginzel wird bei C.F. Peters(Frankfurt am Main)verlegt, das Werk „Der armselige Prometheus“ wurde in der Liste der Prüfungswerke bei „jugend musiziert“ aufgenommen (2012).

Seit 2011 studiert er das Fach Komposition (Bachelor of Arts) bei Prof. Jan Müller-Wieland. Ginzel wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet, u.a. erhielt er den 1. Preis des „Harald-Genzmer-Kompositionspreises“ (München 2012), den Nachwuchsförderpreis des „Internationalen Carl-von-Ossietzky-Kompositionspreises“ (Oldenburg 2013) und den Sonderpreis des „9th Sun River Prize International New Composition Competition“ (Chengdu, PR China 2013).

Seine Werke wurden u.a. in der „Philharmonie“, im „Max-Joseph Saal“, im „großen Saal der Hochschule für Musik und Theater“, in der „Reaktorhalle“ sowie in Konzertsälen außerhalb Münchens interpretiert. Schwerpunkte seines Schaffens liegen in der Kammermusik und in Orchesterwerken.

Webseite

www.hans-henning-ginzel.de    



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