Pollak / Heuberger / Suzuki

Jahrgang
Besetzung: Weltmusik

(auch nur Violine und Klavier) Wiener Kaffeehaus Musik

Suzuki Mai (Violine)

A Japanese violinist of the next generation, Mai Suzuki won 1st prize at the “Vaclav Huml” international competition in Zagreb, 1st prize at the Orpheus Swiss Chamber Music Competition in Basel in 2013, was also awarded 2nd prize at the Vladimir Spivakov international violin competition in Ufa, Russia. Mai Suzuki has come to prominence in Europe since she became a finalist of the 4th International Violin Competition Henri Marteau in 2011. Her career has been extending rapidly with international ensemble such as Moravian Philharmonic Orchestra, Kuopio Symphony Orchestra, Hofer Symphoniker, Zagreb Philharmonic Orchestra, Dubrovnik Symphony Orchestra, Orchestre de Chambre de Lausanne, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Tokyo Symphony Orchestra, and others under the baton of Jorma Panula, Nicolas Milton, Pavle Dešpalj, Ivan Repušić, Tomislav Fačini, Philippe Béran, Norichika Iimori, and Kenichiro Kobayashi. Her performances of violin concerto by Mendelssohn, 2nd concerto La Campanella by Paganini, 1st concerto by Shostakovich, and concertos by Mozart received high acclaim. She has recorded Beethoven’s violin concerto and Thaïs Meditation by Massenet with Tokyo Symphony Orchestra. The violin that is played by her is Nicolo Amati, dates from 1683. She is based in Munich, Germany.   Repertoire list Bach: Violin Concerto No. 2 Beethoven: Violin Concerto Dvořák: Violin Concerto Glazunov: Violin Concerto Lalo: Symphonie espagnole Mendelssohn: Violin Concerto Mozart: Violin Concerto No. 3, 4, 5 Paganini: Violin Concerto No. 1, No 2 “La Campanella” Prokofiev: Violin Concerto No. 1, 2 Saint-Saëns: Violin Concerto No. 3 Shostakovich: Violin Concerto No. 1 Sibelius: Violin Concerto Tchaikovsky: Violin Concerto Vieuxtemps: Violin Concerto No. 5 Vivaldi: Four Seasens, Violin Concerto RV356 Wieniawski: Violin Concerto No. 1, 2


Heuberger Elisabeth (Violine)


Pollak Marie-Sophie (Sopran)

Marie-Sophie Pollak

Marie-Sophie Pollak, in Bietigheim-Bissingen/Deutschland geboren, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Gabriele Fuchs und schloss ihr Diplom mit Auszeichnung ab. Noch während ihres Studiums debütierte sie bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, denen sie in mehreren Produktionen verbunden blieb. Es folgten Konzert- und Opernengagements im In- und Ausland. Regelmäßig ist Marie-Sophie Pollak bei namhaften Festivals, u.a. LuganoMusica, Potsdamer Musikfestspiele Sanssouci, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Münchener Biennale, Stuttgarter Musikfest, Trans-Sibirian Art Festival Novosibirsk, zu hören und stand bereits auf Bühnen wie der Tonhalle Düsseldorf, Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Prager Rudolfinum, Herkulessaal München, Konzerthaus Berlin, Hamburger Staatsoper, Auditorio Nacional de Madrid sowie dem Théatre du Chatêlet in Paris. Während ihrer noch jungen Karriere arbeitete sie bereits mit Dirigenten wie Kent Nagano, Thomas Hengelbrock, Jean-Christophe Spinosi, Hans-Christoph Rademann, Václav Luks und Alessandro de Marchi. Besonders verbunden ist Marie-Sophie Pollak der Elbphilharmonie Hamburg. Ihrem Debüt im Oktober 2017 in Haydns „Die Jahreszeiten“ unter der Leitung von Kent Nagano folgen mehrere Konzerte, unter anderem das Silvesterkonzert 2018. Marie-Sophie Pollak ist Bundespreisträgerin 2006 des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper „Pietro Antonio Cesti“. Sie wurde zweimal mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet, wird zudem von der Organisation Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert und ist Stipendiatin der Christl und Klaus Haack-Stiftung.



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