Alexander Lau

Violoncello

Biographie

Alex Lau wurde 2002 in Hongkong geboren und spielt seit seinem siebten Lebensjahr Cello. Er begann sein Studium an der Hong Kong Academy for Performing Arts. Seit 2021 setzt er seine Ausbildung bei Prof. Wen-Sinn Yang an der Hochschule für Musik und Theater München fort.
Wichtige musikalische Impulse erhielt er bislang von

  • Laurent Perrin,
  • Prof. Susanne Müller-Hornbach,
  • Prof.Marie-Elisabeth Hecker
  • Norbert Anger.

Er konnte wertvolle Erfahrungen bei namhaften Musikern wie

  • Prof. Peter Bruns,
  • Daniel Hope,
  • Jan Vogler,
  • Jakob Koranyi,
  • Yi-Bing Chu,
  • Daniel Müller- Schott
  • Prof. Wolfgang-Emanuel Schmidt

sammeln.

Als Solist trat er mit mehreren Jugendsinfonieorchestern auf sowie in Konzertsälen wie der

  • Berliner Philharmonie,
  • dem Kulturpalast Dresden,
  • der Isarphilharmonie München,
  • dem Flagey Brüssel
  • der Hong Kong City Hall auf.

Im Jahr 2020 wurde Alex Lau von Daniel Hope eingeladen, in dessen Sendung „Hope at Home – Next Generation“ zu spielen, die bei ARTE concert gestreamt wurde sowie in Ausschnitten bei ZDF und WDR gesendet wurde.

Alex Lau war u. a. Preisträger des

  • Internationalen Cellowettbewerbs „Ai Qin Prize“ in Peking,
  • Internationalen Dotzauer Cellowettbewerbs in Dresden
  • Nouvelles Étoiles International Youth Music Competition Paris.

Als großer Kammermusik-Enthusiast sammelte er bereits umfangreiche Auftrittserfahrung bei Festivals wie etwa dem

  • „Mit Musik-Miteinander“ in Kronberg,
  • der „Geneva International String Academy“,
  • dem „Chamber Lab 2021“ in Montecastelli (Italien),
  • der „Daniel Hope Music Academy Neuhardenberg“, wo er mit Kollegen wie Adrien Boisseau, Boris Kusnezow, Christel Lee, Sergey Ostrovsky und Jan Vogler zusammenspielen konnte. Im Juli 2022 ist er zudem als Teilnehmer an der Seiji Ozawa Academy eingeladen.

Alex Lau spielt ein Cello des deutschen Geigenbaumeisters Dietmar Rexhausen, eine großzügige Leihgabe von Prof. Wen-Sinn Yang.

Ensembles

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